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Titel M. Lechtermann

Software-Architekt bei Ceyoniq

Mark Lechtermann erzählt von seinem Einstieg und Berufsalltag bei Ceyoniq Technology.

Als ich zu Ceyoniq kam, hat mich überrascht, in welcher Größenordnung Datenmengen in nscale zu handhaben sind. Über eine Milliarde Dokumente mit ihren Attributen, Millionen von Kundendaten und Petabytes von Daten verwalten zu können ist schon eine Herausforderung.

Seit 2019 arbeite ich in dem Unternehmen. Ich hatte sofort die Freiheit ein Team zu gestalten, was natürlich meiner Position als Software-Architekt geschuldet ist. In dieser Taskforce forschen meine Kollegen und ich zu EIM und Cloud. Dabei können wir auf das Knowhow von erfahrenen Entwicklern zurückgreifen. Wir haben uns mit Scrum organisiert, wobei wir vom Produktmanagement unterstützt werden.

Obwohl ich erst neu angefangen hatte, wurde mir enorm viel Handlungsfreiheit gewährt. Mein großer Rucksack an Berufserfahrung kam mir hier natürlich zugute. Auch das Organisieren von internen und das Besuchen von externen Meetups wird von der Geschäftsleitung unterstützt. Ob es um die Bereitstellung von Arbeitsmitteln oder die Umsetzung von Prozessoptimierungen geht, neue Ideen werden unterstützt.

Lange Projektlaufzeiten und Projektmanagement nach dem linearen Wasserfallmodell sind bei Ceyoniq schon lange kein Thema mehr. Nur durch den direkten Draht zu Kunden und Partnern kann ein modernes Unternehmen den Herausforderungen der Zukunft gerecht werden. Dass die Ceyoniq dies bereits verinnerlicht hat, war von Beginn an meiner Tätigkeit zu spüren.

Als Software-Architekt ist es mein „daily business“, den Überblick über neue und potentielle Technologien zu behalten. Sich per Remote zu einem Meeting zuschalten und danach in der Azure ein Kubernetes-Cluster hochfahren, gehört für mich zum Arbeitsalltag.

Mark Lechtermann - Software-Architekt bei Ceyoniq Technology

Software-Architekt bei Ceyoniq