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Portraitfoto von Marie-Luise Kreft

Frauen in die IT! Projektmanagement braucht Multi-Tasking und Empathie

Marie-Luise Kreft berichtet über das Leben als Projektmanagerin bei der Ceyoniq

Die Technologie-Branche ist eine der zukunftsträchtigen Branchen und da meine Eltern beide im IT-Umfeld arbeiten, war auch für mich sehr schnell klar, dass ich ebenfalls in der IT Fuß fassen will. Darauf hingearbeitet habe ich in meinem Bachelorstudium der internationalen BWL und im Masterstudium in Business Consulting. Nach dem Abschluss hatte ich allerdings nicht sofort das Glück, den richtigen Arbeitgeber zu finden, sondern musste in einigen Unternehmen die Erfahrung machen, dass der jeweilige Job und das dazugehörige Team essenziell wichtig für ein berufliches Wohlbefinden sind. Um mich wirklich richtig aufzustellen, wandte ich mich an einen befreundeten Headhunter, der mich unter anderem der Ceyoniq vorstellte. Schon im ersten Telefonat war ich von der Offenheit und Ehrlichkeit meines zukünftigen Vorgesetzten sehr positiv überrascht. Auch im darauffolgenden persönlichen Gespräch haben wir klar über alle relevanten Fakten gesprochen, unsere Vorstellungen ausgetauscht und herausgefunden, dass wir gut zueinander passen würden. Über eine Online-Recherche fand ich heraus, dass die Ceyoniq sich in den letzten Jahren stark gewandelt hatte. Mir gefielen dieser Antrieb und die neue Strategie, sodass ich den anderen Unternehmen absagte und in diesem Team startete.

Schon im Onboarding zeigte sich, dass mein neuer Arbeitgeber nicht nur viel verspricht, sondern auch dahintersteht, wenn es drauf ankommt: Obwohl ich in Hamburg arbeite, fand der erste Monat meiner Einarbeitung in Bielefeld statt, damit ich alle Kolleginnen und Kollegen persönlich kennenlernen konnte und ein Gefühl für das Team bekam. Also stellte die Ceyoniq mir eine Ferienwohnung in der Nähe des Hauptsitzes, damit ich auch meinen Hund bei mir haben konnte. Die drei Kollegen, mit denen ich mir ein Büro teilte, haben sich immer Zeit für meine Fragen genommen und mir alles, was ich wissen musste, freundlich und geduldig erklärt. So hatte ich einen optimalen Start und kam sehr schnell im Team an. Verschiedene Termine mit den einzelnen Teams brachen sofort das Eis und das erste Kundenprojekt war sofort ein Schritt in die Praxis. Neben all den Kolleginnen und Kollegen, die jederzeit ein offenes Ohr für meine Anliegen hatten, stand mir zusätzlich ein fester Mentor zur Seite, an den ich mich immer wenden konnte.

So habe ich mich ab dem ersten Tag sehr gut aufgehoben gefühlt und gehe seither in meinem Team und meinen Aufgaben auf. Im Projektmanagement ist kein Tag wie der andere – ständig ergeben sich neue Aufgaben und spannende Herausforderungen, die wir gemeinsam lösen. Mit meinen Kunden und jeweiligen Projekten habe ich alle Hände voll zu tun und liebe die tägliche Abwechslung und die ständig unterschiedlichen Tätigkeiten. Und auch die Branchen, mit denen ich es zu tun habe, sind vielfältig: Von Grundversorgern über Theater bis hin zu Zulieferern und Institutionen, die der Geheimhaltung unterliegen, ist alles dabei. In all diesen Variablen bin ich die Generalistin und zentrale Ansprechpartnerin, die alles im Blick behält, ihre Kunden berät und sich im Zweifel für die Spezialthemen die notwendigen Experten aus anderen Teams als Support hinzuzieht.

Aus meiner Erfahrung bei der Ceyoniq habe ich gelernt, dass mit dem richtigen Team und einer positiven Unternehmenskultur sehr viel möglich ist. Außerdem wurde mir bewusst, dass ich als Frau meinen männlichen Kollegen in nichts nachstehe, wenn es um das erfolgreiche Management von IT-Projekten geht. Mit dem nötigen Durchsetzungsvermögen, genügend Willenskraft, sich auch mit technischen Themen auseinanderzusetzen, und dem richtigen Auftreten, bin ich in dieser männerdominierten Branche bisher sehr gut gefahren und kann nur alle Frauen dazu ermutigen, den Schritt in die IT-Branche zu wagen. Projektmanagement braucht Multi-Tasking, Umsicht und Empathie – damit kann jeder optimal punkten.
Um mich fachlich noch besser aufzustellen, absolviere ich mit der Unterstützung der Ceyoniq nun eine IHK-Ausbildung zur zertifizierten Wirtschaftsmediatorin und Verhandlungsmanagerin. Der nächste Schritt wird dann die IPMA-Zertifizierung meines Projektleiterwissens sein. Darauf bin ich schon sehr gespannt.
 

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