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Foto von Klaudia Adamiec

Fäden zusammenhalten, klare Kommunikation und den Überblick behalten

Klaudia Adamiec berichtet über erfolgreiches Projektmanagement bei der Ceyoniq

Im Herbst 2019 haben meine beste Freundin und ich zufällig gleichzeitig den Arbeitgeber gewechselt und somit Erfahrungen in einem neuen Team sammeln können – sie bei der Ceyoniq und ich in einem anderen Unternehmen. Während meine neue Aufgabe leider gar nicht dem entsprach, was ich mir aufgrund der Gespräche vorgestellt hatte, schwärmte sie täglich von der großartigen Einarbeitung und dem familiären Miteinander in ihrem neuen Team. Als sich für mich die Gelegenheit bot, als Consultant bei der Ceyoniq durchzustarten, ergriff ich die Chance direkt. Ab dem ersten Tag habe ich selbst erfahren dürfen, wovon meine Freundin so geschwärmt hatte: Hier wird der zwischenmenschliche Umgang wirklich intensiv gepflegt – von der Geschäftsführung bis zur Assistenz wird jeder Einzelne wertgeschätzt, in seinen Aufgaben unterstützt und als Mensch wahrgenommen. Das hat mir von Anfang an sehr imponiert und ist auch heute noch der Grund, warum ich mir vorstellen kann, bei der Ceyoniq zu bleiben, bis die Rente ansteht.

Meine Position war von Anfang an auf 100% Home-Office ausgerichtet. Abgesehen von einem kurzen persönlichen Kennenlernen habe ich also ausschließlich digital Kontakt zu meinen Kolleginnen und Kollegen. Dennoch verlief das Onboarding viel besser als ich es von anderen Unternehmen kannte: Alle Materialien waren rechtzeitig fertig, ich hatte immer einen festen Ansprechpartner für alle wichtigen Themen und wurde im Team sehr herzlich aufgenommen. Obwohl wir uns nur vereinzelt persönlich treffen, ist auch die zwischenmenschliche Verbindung schnell entstanden und hat sich stetig verfestigt. Unser Teamleiter gibt uns im virtuellen Kaffeeklatsch die Möglichkeit, uns auch über persönliche Themen auszutauschen und fördert dadurch ein wirklich angenehmes Miteinander.

Mein Weg zur Projektmanagerin in der IT-Branche ist nicht besonders gradlinig verlaufen, aber ich bin froh, dass es so kam. Als ausgebildete Grafikerin habe ich mich entschieden Wirtschaftskommunikation zu studieren und ins Marketing zu gehen. Nach einem kurzen Einsatz als Social Media Managerin in der Beautybranche merkte ich schnell, dass mich oberflächliche Themen nicht wirklich interessieren. Ich wollte tiefer in Themen einsteigen, mich intensiv mit Herausforderungen auseinandersetzen und vor allem mein Kommunikationstalent in der Arbeit mit Menschen einsetzen. Dazu eignet sich das Projektumfeld sehr gut: Hier bilde ich die Schnittstelle zwischen IT und Anwender. Dazu muss ich weder programmieren können noch jedes technische Detail genau verstehen – meine Aufgabe besteht vor allem darin, die Anforderungen, Bedürfnisse und Umsetzungsmöglichkeiten aller Beteiligten aufzunehmen, für alle klar verständlich zu erfassen und darauf zu achten, dass jedes Projekt im abgestimmten Zeitraum, im definierten Umfang und zum festgelegten Budget erfolgreich beendet wird. Natürlich läuft nicht immer alles glatt, denn auch wir kochen nur mit Wasser. Eine Geschichte aus meiner Anfangszeit bei der Ceyoniq brachte für mich ein entscheidendes Learning: Kommunikation ist das A und O! In einem Projekt, das ich kurzfristig übernommen hatte, sind wir ohne Kick-off direkt in die Umsetzung gestartet, weil wir davon ausgingen, dass bereits alles geklärt sei. Dann mussten wir schnell feststellen, dass das wirkliche Ausmaß der Veränderungen im System dem Kunden nicht bewusst war. Trotz Testphase gab es diverse Anpassungen und Fehler im produktiven System und der Projektabschluss wurde von Woche zu Woche verschoben. Ein Aufwand, den wir uns und dem Kunden hätten sparen können, wenn wir von Anfang an auf eine lückenlose und transparente Kommunikation gesetzt hätten.

Um meinen Job wirklich gut machen zu können, muss ich ein starkes und zuverlässiges Team hinter mir haben auf das ich mich verlassen kann – und das habe ich hier. In kürzester Zeit habe ich mich im Unternehmen vernetzt, sodass ich heute bei einem neuen Projekt sofort weiß, welche Kolleginnen und Kollegen welche Fähigkeiten und Erfahrungen mitbringen und wen ich am besten einsetzen oder fragen kann, um erfolgreich ans Ziel zu kommen. Die unterschiedlichen Projekte, Kunden und Teams machen meinen Job jeden Tag wieder neu spannend und sorgen dafür, dass mir nie langweilig wird.
 

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