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Auftragssimulation mit SAP PM

Instandhaltung vorausschauend planen

Im Rahmen der Instandhaltung mit SAP PM werden Aufträge dazu verwendet, geplante oder ungeplante Tätigkeiten an Anlagen eines Unternehmens zu beschreiben und abzurechnen. Dazu werden die einzelnen Arbeitsvorgänge mit zeitlichen Vorgabewerten beschrieben und zeitnah im System zur Erledigung bereitgestellt.

Diese Prozesse lassen sich im Rahmen der sogenannten Wartungsplanung vorbereiten, aus der die Aufträge systemgestützt zum benötigten Zeitpunkt erzeugt werden.
Für eine vorausschauende Planung – ein oder mehrere Jahre im Voraus – wird jedoch eine Übersicht der zu erwartenden Kosten benötigt, ohne dass bereits Aufträge generiert werden. Diese Übersicht sollte die Menge bzw. Anzahl der Prozesse beinhalten und auf einzelne Verantwortungsbereiche heruntergebrochen sein.

Dies kann eine geeignete Auftragssimulation leisten.

 

Für die Unterstützung einer planmäßigen Instandhaltung stellt SAP PM folgende Objekte und Funktionen zur Verfügung:

  • Verwendung von Wartungsstrategien, z. B. zeitgesteuert, mit Terminierungsparametern
  • Verwendung von Wartungspaketen mit Zyklusdefinitionen
  • Erstellen von Wartungsplänen für technische Objekte mit Einbeziehung von Leistungsverzeichnissen, d.h. prozessbezogenen, bewerteten Arbeitstätigkeiten
  • Funktionen zur Terminierung, d. h. Erzeugung von Aufträgen in Abhängigkeit der Wartungszyklen und Terminierungsparameter

 


Eine vorausschauende Planung für ein oder mehrere Jahre im Voraus im SAP-Standard ist nicht oder nur mit erheblichem Aufwand möglich.

Das bedeutet:

Welche Prozesse (Leistungen) werden
in welcher Häufigkeit
in welchem Verantwortungsbereich
an welchen technischen Objekten
mit welchen Kosten anfallen.

 

Für einen definierten Planungszeitraum soll die Menge der anstehenden Leistungen (Tätigkeiten in Form von Aufträgen) inklusive Kosten ermittelt werden.
Für alle zu planenden Leistungen liegen entsprechende IH-Anleitungen vor, die mit den relevanten technischen Objekten über Wartungspläne bzw. andere Verknüpfungen verbunden sind.

 


Wir empfehlen

die Bereitstellung eines Simulationstools, welches für technische Objekte in vorliegenden Wartungsplänen und Leistungsverzeichnissen eine Termin-, Kosten- und Mengenbetrachtung für wählbare Planungszeiträume ermöglicht. Dabei wird auf SAP-Standardmechanismen der Wartungsplansimulation (Transaktionen IP19, IP31) zurückgegriffen, die mit neuen Berechnungsansätzen verknüpft werden. Die Variation der Ergebnisse, beispielsweise durch die Wahl abweichender Streckungsfaktoren, ist ebenso möglich wie die nachträgliche Sortierung oder Verdichtung in vielfältiger Weise.
Eine separate Versionsverwaltung gestattet das Ablegen der Ergebnisse von Simulationsläufen. Diese sind damit jederzeit wieder abrufbar. Für die Berücksichtigung komplexer, zeitintensiver Abfragen steht als Option eine Hintergrundverarbeitung als Job zur Verfügung.

Die Bestandteile und Features im Einzelnen:

  • SAP-Report mit komplexen Selektionskriterien (organisatorische Verantwortungsbereiche, IH-Anleitungen, Tätigkeiten, Zeitraum, Wartungspläne etc.)
  • Vorgabe beeinflussender Faktoren (z. B. Streckungsfaktor)
  • Versionsverwaltung mit Ablage in kundeneigenen Tabellen
  • Dialog- oder Hintergrundverarbeitung
  • Ergebnisausgabe als Liste im ALV Grid-Format
  • Verdichtungs- und Sortiermöglichkeiten

 


 

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