Do you believe the Hype? Chancen und Grenzen von KI-Techniken beim EIM

Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing

Kein anderer Digitalisierungstrend elektrisiert die Gesellschaft derzeit wohl so sehr wie die Künstliche Intelligenz. Die Möglichkeiten scheinen grenzenlos, ehemals von Menschenhand erledigte Aufgaben an die Maschine zu delegieren und dabei bessere Resultate zu erhalten – schneller, präziser, fehlerfreier. Doch warum hält sich die Verbreitung von KI in vielen Lebens- und Geschäftsbereichen nach wie vor in Grenzen? Eine Erklärung am Beispiel des Enterprise Information Managements.

Erfolgsmeldungen aus der KI-Forschung häufen sich in den letzten zwei bis drei Jahren rasant: Selbstlernende Computersysteme sind den Menschen inzwischen bei der Bild- und bei der Spracherkennung ebenbürtig. Sie können so gut lesen wie wir und Texte heute sogar ebenso treffsicher übersetzen wie ein menschlicher Dolmetscher. Nicht zuletzt autonome Autos oder Programme, die die besten Spieler der Welt nach drei Tagen Training in Go schlagen, haben den Anschein erweckt, als könne man mit Künstlicher Intelligenz nahezu jedes Problem auf diesem Planeten lösen.

Heutzutage werden KI-Systeme im Unternehmenskontext meistens mit dem Ziel eingesetzt, Prozesse zu automatisieren. KI kann dabei manuelle Arbeit ersetzen und oft auch eine höhere Verarbeitungsqualität erreichen – insbesondere da, wo Massendaten verarbeitet werden müssen. Darüber hinaus erschließen KI-Systeme Möglichkeiten der Analyse von großen Datenbeständen.

Am Beispiel klassischer EIM-Prozesse lässt sich indes gut veranschaulichen, welche Chancen und Grenzen der Einsatz von Künstlicher Intelligenz heute bietet. Schließlich liegen in der Automatisierung von Geschäftsprozessen auf Basis von digitalen Lösungen große Einsparpotenziale, die viele Unternehmen lieber heute als morgen heben würden. Warum tun sie es nicht bereits?

Fest steht: Obwohl KI im Moment medial einen unglaublichen Hype erlebt, existieren die sich im Einsatz befindlichen Techniken bereits seit einiger Zeit. Somit hat sich die Nutzung im Kontext von EIM-Systemen in den letzten Jahren auch nicht wesentlich verändert. Zu den verfügbaren und bereits eingesetzten Lösungen, die der Künstlichen Intelligenz zuzuordnen sind, zählen beispielsweise:

  • Klassifikations-Methoden
  • Expertensysteme
  • Methoden der Mustererkennung
  • Neuronale Netze

Verändert hat sich hingegen vor allem die Leistungsfähigkeit der benötigten Rechnersysteme. Hier hat der rasante Fortschritt der letzten Jahre bezogen auf die Computertechnik dazu geführt, dass KI-Techniken heute auf normalen Arbeitsplatz-PCs anwendbar sind. Dennoch hält sich die Verbreitung von Künstlicher Intelligenz im Umfeld von EIM-Anwendungen noch in Grenzen.

Erkennung und Extraktion: Haupteinsatzgebiete von Künstlicher Intelligenz im EIM-Umfeld

Im Moment werden entsprechende Technologien vor allem bei der automatischen Erkennung von Dokumententypen im Inputmanagement sowie bei der Extraktion von Metadaten aus Dokumenten eingesetzt. Meist konzentrieren sich die Systeme in diesem Bereich auf das automatisierte Auslesen von Rechnungen, verbunden mit dem Ziel der nachgelagerten Prozessbeschleunigung. Weitere Einsatzbereiche wie z.B. das maschinelle Auslesen von Daten aus Verträgen sind im Kommen, die Technologien haben für dieses Feld aber meist noch nicht den nötigen Reifegrad, da etwa auch Funktionalitäten der Sprachanalyse integriert werden müssen.

Wie stehen also die Chancen für die verstärkte KI-Integration in EIM-Lösungen in den kommenden Jahren? Sicher ist: Es gibt noch eine Reihe von Hindernissen zu überwinden, ehe KI-Techniken flächendeckend Einzug in Prozesse des Informationsmanagements in Unternehmen halten werden.

Aktuelle Problemstellungen im Überblick:

  • Mangelnde Expertise:
    Um ein konkretes Business-Problem zu lösen, muss aus der Fülle der verfügbaren Methoden die richtige herausgesucht werden. Dafür mangelt es oft noch an den nötigen Experten, die ausreichend Erfahrung mit den verfügbaren KI-Techniken haben.
     
  • Fehlende Daten:
    Zudem steht man vielerorts noch vor der großen Herausforderung, das KI-System mit ausreichend qualifizierten Daten für den Lernprozess zu versorgen, ohne die die Systeme bei einer hohen Fehlerquote hängen bleiben. Die erforderliche Menge an Daten steht aber oftmals noch nicht zur Verfügung.
     
  • Improvisation gefragt:
    Im Büroalltag passieren zudem ständig unvorhergeehene Ereignisse. Darauf lassen sich die heute bekannten KI-Systeme nicht gut trainieren.
     
  • Hohe Kosten:
    Wenn ein KI-Technologien für einen bestimmten Anwendungsbereich bereits ausreichend trainiert geliefert wird, dann kann der Einsatz einfach sein. Das System ist dann aber auch entsprechend teuer. Andere KI-Systeme müssen hingegen noch auf den jeweiligen Anwendungsfall angepasst und mit Daten trainiert werden. Das bedeutet in der Regel einen gewissen Zeitaufwand und ist mit Kosten für das Unternehmen verbunden.

Die genannten Problemstellungen führen dazu, dass KI derzeit noch auf einen sehr kleinen Ausschnitt der Realität beschränkt ist.

Perspektiven: Was können wir von KI im EIM-Umfeld noch erwarten?

Es zeigt sich, dass der Alltag in Unternehmen und Behörden meist noch um ein Vielfaches komplexer ist als ein Go-Spiel. Das mag manchen überraschen, was jedoch nichts an der Tatsache ändert, dass KI-Systeme darauf schwer zu trainieren sind. Allerdings werden entsprechende Technologien ständig weiterentwickelt. Ein großes Augenmerk liegt dabei auf der Beschleunigung des Lernverhaltens. Das kann in absehbarer Zeit dazu führen, dass die benötigten Trainingsdatenmengen kleiner werden und die Investitionen für Unternehmen in diesem Bereich leichter zu stemmen sind.

So ist in den nächsten Jahren durchaus mit einer deutlich stärkeren Durchdringung des Marktes mit KI-Techniken zu rechnen. Die Verfügbarkeit insbesondere von vortrainierten Systemen für bestimmte Problemfelder wird sich voraussichtlich bald erhöhen – etwa als Ergänzungsmodule zu bestehenden EIM-Systemen.

Ceyoniq bleibt Sponsor von Arminia Bielefeld
Enge Partnerschaft: Ceyoniq bleibt nscale-Anwender Arminia Bielefeld als Sponsor treu
Mit nscale können Sie dank der Office-Integration bequem und einfach Ihre Dokumente mit den Office Programmen bearbeiten
EIM für Produktionsunternehmen: Office-Integration sorgt für einfache Kollaboration
funkschau nominiert nscale von Ceyoniq als ITK-Produkt des Jahres 2022
Digitalisierung bedeutet Arbeiten auf digitalen Endgeräten, in diesem Fall auf einem Tablet.
Deutschlands Büros auf dem Weg in die digitale Zukunft: die wichtigsten Ergebnisse des Digital Office Index 2022
Mitarbeiterin der Suneco arbeitet von Zuhause aus, dank einem digitalen Informationsmanagement
Flexibel, flexibler, Suneco: Wie digitales Informationsmanagement in der Praxis gelingt
Mitarbeiter aus der Maschinenbraubranche steht mit seinem Laptop zwischen Maschinen
Finden, statt zu suchen – smart Layouts vereinfachen Informationsmanagement im Maschinenbau
Neue Funktionen zur einfachen EIM-Nutzung mit der nscale Version 8.3
Sanduhr auf einem Schreibtisch, als Symbol wie viel Zeit man mit einem digitalen Purchase-to-Pay-Prozess
Den digitalen Purchase-to-Pay-Prozess mit nscale gestalten: So spart die Suneco AG Nerven, Zeit und Geld
Frau sitzt in einer Fußgängerzone und liest auf Ihrem Tablet die ITK-Technologie-Trends 2022. In der anderen Hand hält Sie ihr Smartphone.
ITK-Technologie-Trends 2022 – Digital Workplace weiter auf dem Vormarsch
nscale in Anwendung mit S/4HANA
S/4HANA in der Public Cloud: CMIS löst ArchiveLink bei der konformen EIM-Archivierung ab
Straße als Symbol von Barrierefreiheit im Government
Informationsmanagement im Government- und Versorgungs-Sektor: Barrierefreie Software wird immer wichtiger
Mitarbeiterin der Suneco AG bei der Arbeit mit der Personalakte nscale HR
Die digitale Personalakte in nscale: So arbeitet das HR-Team der Suneco digital und effizient
Mitarbeiter der SUNECO AG hat Spaß an der Arbeit mit dem digitalen Posteingang
Papierberge ade mit nscale: Die Suneco organisiert ihren Posteingang digital
Mitarbeiter der Suneco AG hat Spaß an der Arbeit mit der digitalen Eingangsrechnungsverarbeitung
Mit nscale digital, transparent und reibungslos: Wie die Rechnungseingangsverarbeitung bei der Suneco AG funktioniert
Zwei Kolleginnen der SUNECO AG freuen sich über ihr digitales Vertragsmanagement mit nscale
Compliance-konform und effizient mit nscale: Die Suneco AG managt ihre Verträge digital
Das Ceyoniq-Logo auf der Werbebande des DSC Arminia Bielefeld in der Schüco Arena
Aus Liebe zur Heimat - Ceyoniq wird Sponsor von Arminia Bielefeld
Die Kollegen der SUNECO AG schreiben Collaboration groß und ziehen alle an einem Strang
Mit vereinten Kräften zum Erfolg: Die Suneco hat mit nscale Zusammenarbeit neu definiert
Zwei Mitarbeiterinnen der SUNECO AG haben Spaß an der Arbeit mit der digitalen Lieferantenakte
Suneco setzt auf die digitale Lieferantenakte: Mit nscale zu schlanken Einkaufsprozessen
Ein Desktop-Monitor, auf dem der Purchase-to-Pay Award 2022 der Ceyoniq gezeigt wird.
Anwendungsexperten haben entschieden: Ceyoniq ist Purchase-to-Pay-Champion
nscale mit ERP-Schnittelle SAP in Anwendung
Perfektes Zusammenspiel – nscale und ERP-Lösungen wie SAP
Workflowmanagement-Mitarbeiter der SUNECO AG
Workflow Management mit nscale: So laufen bei Suneco alle Prozesse wie geschmiert
Mitarbeiterin der Suneco AG arbeitet im Home Office
Arbeiten wo, mit wem, wann und wie du willst: Die Suneco AG bietet den Arbeitsplatz der Zukunft
Mann arbeitet am E-Mail-Management mit nscale
Den Informationsfluss deutlich verbessern - Softwaregestütztes E-Mail-Management bietet zahlreiche Mehrwerte
Mann arbeitet aus dem Park heraus
Hürden der mobilen Arbeit – So gelingt der Digital Workspace
Arbeite wie du willst - Personen sitzen auf einer Blume
Ganz nach deinem Geschmack. Arbeite, wie du willst!
Grünes Labyrinth aus der Vogelperspektive
S3-Speicher: Moderne Technologie schafft Mehrwerte bei der Datenverwaltung
Frau am Arbeiten im Home Office
Mobiles Arbeiten braucht eine Strategie: Anbindung an Drittsysteme
Kollegen die im Büro, die an containerisierter Software arbeiten
Hohes Sparpotenzial: Wie containerisierte Software die IT-Kosten senkt
Blauer Wolkenhimmel
Container-Technologie: Basiswissen und Vorteile
Papierstapel auf einem Schreibtisch mit Brille davor
Optimaler Workflow – digitales Vertragsmanagement sorgt für Transparenz und Effizienz
Mann mit Brille sitzt an einem Tisch und hält ein Handy in der Hand
Läuft bei dir? Einfaches Informationsmanagement in schwierigen Zeiten
Frau in einem Büro hält einen Ordner in der Hand und lächelt.
Ready for Change: So gelingt die Digitalisierung der Eingangsrechnungsverarbeitung
Frau mit Brille steht im Raum mit verschränkten aber mit einem lächeln
Digitale Beschaffung – umfassende Automatisierung vom Bedarf bis zum Wareneingang
Mann mit Brille hat ein Handy in der Hand und steht in einem Flur.
Einen deutlichen Mehrwert erzielen – durch eine digitale Lösung für den Purchase-to-Pay-Prozess
Flugzeug fliegt am Himmel, rechts und links sind Container zu sehen.
Dezentrale Beschaffung: Digitale Lieferantenakte bietet maximale Transparenz
Digitale Lösung: In vier Schritten vom Rechnungseingang zur Freigabe
3 Menschen in einem Büro und 2 sind am lächeln
Geschäftspartner im Blick: Fünf Gründe für digitale Geschäftspartnerakten
Mann sitzt am Schreibtisch und ließt einen Brief.
Digitaler Posteingang: Kanäle strukturieren, Chaos vermeiden
Mann mit Brille sitzt vor einem Laptop
Die sechs größten Schmerzpunkte beim analogen Vertragsmanagement
Hemmnisse bei der Transformation: Was steht der Digitalisierung der Eingangsrechnungsverarbeitung im Wege?
Mann gestikuliert und hat ein Buch mit einem Handy vor sich liegen. Im Hintergrund ist ein Laptop aufgeklappt mit Daten.
Die digitale Personalakte – diese Vorteile bringt sie konkret
5 Menschen sitzen im Büro und sammeln Ideen
Zugriffsrechteverteilung – vielfältig und doch einfach
Dokumenteninputmanagement leicht gemacht – mit nscale eGov von der Ceyoniq Technology
Mann zeigt Frau etwas auf dem Laptop
So viel wie nötig, so wenig wie möglich – mit Zugriffsrechten einen einfachen unternehmensweiten Zugriff ermöglichen und die Datenschutz-Vorgaben erfüllen
Spürbare Vorteile: Gründe für ein Software-gestütztes E-Mail-Management
Bodyguard für die Compliance – GoBD einhalten mit EIM
6 Menschen halten zusammen die Hände hoch und gucken in den Sonnenuntergang.
Im Team zum Ziel – gesteigerte Produktivität durch Collaboration
Eine Person liegt in einer Hängematte zwischen zwei Palmen auf einer Insel.
Es ist deine Zeit, nutze sie! Arbeite, wann Du willst
Mann hält Unterlagen in der Hand und grübelt darüber
Vom Antrag bis zum Bescheid – E-Akte-Lösung für perfekte Workflows in der öffentlichen Verwaltung
Frau sitzt mit Ihrem Laptop und einem Hirschen in einem Boot, denn in der neuen Arbeitswelt kannst du arbeiten mit wem du willst
Arbeite, mit wem Du willst – das Team als perfektes Ökosystem
Zwei Kollegen schlagen die Fäuste zusammen
10 Jahre bewährtes Zusammenspiel: HS Dokumentenmanagement nutzt nscale
Mann sitzt mit seinem Laptop auf einem Baumstamm, denn in der neuen Arbeitswelt kannst du arbeiten wo du willst.
Houston, wir haben kein Problem! Arbeite, wo Du willst – und sei es in der Galaxie
Mann sitzt auf seinem Schreibtisch im Büro
Kosten, Zeit, Compliance: Darum lohnt sich eine systemgestützte E-Mail-Archivierung
Frau sitzt am Schreibtisch und guckt auf den Laptop
Höchste Rechtssicherheit, niedriger Aufwand: Vorteile der digitalen Archivierung
Zwei Kolleginnen unterhalten sich mit einer weiteren Person
Fünf Gründe für die Digitalisierung der Eingangsrechnungsverarbeitung
Mann steht im Flur eines Büros mit einem Tablet in der Hand
Die digitale Lieferantenakte: Basis für den optimalen Purchase-to-Pay-Prozess
Zwei Kollegen diskutieren etwas
Mehr als nur papierlos – Workflow Management sorgt für Mehrwerte durch optimierte Abläufe
Frau sitzt an Ihrem Arbeitsplatz vor Ihrem Computer
Demografischer Wandel: Digitales Dokumentenmanagement nutzt allen Altersgruppen
Frau sitzt in Ihrem Büro
Zurück ins Büro: Flexibel arbeiten dank digitalem Informationsmanagement
Wie digital ist mein Unternehmen? Bitkom veröffentlicht Reifegradmodell „Digitale Geschäftsprozesse“
Bild eines staatlichen Gebäudes
Unterstützung vom Staat – Welche Förderung können Unternehmen für ihre Digitalisierung beantragen?
Schreibtisch auf dem ein Computer steht, auf dem Bildschirm ist die Software nscale zu sehen
Dateibenennung professionalisieren – Zeit, Geld und Nerven sparen
Kollegen die gemeinsam Projektpläne durchgehen
Change Management: Wie Sie mit der richtigen Herangehensweise Veränderungen zu Erfolgen machen
Mann tippt auf einem Taschenrechner
Senkung der Mehrwertsteuer: Digitales Eingangsrechnungsmanagement erleichtert Anpassung an neue Rahmenbedingungen
Fluss der durch einen Wald verläuft, fotografiert von oben
Umweltschutz: Digitale Akten ebnen den Weg zum papierlosen Büro
Datenschutz-Risiken im Home-Office keine Chance bieten
Kollegen die gemeinsam über Dokumenten sitzen und daran arbeiten
ECM und RPA: Informationsmanagement versus Automatisierung repetitiver Arbeitsschritte
Wie Technologie Ihnen helfen kann, effektiv zu kommunizieren, während Sie im Home-Office arbeiten
Welche Werkzeuge für die Projektarbeit im Home-Office unerlässlich sind
Einfach ins Home-Office – aber wie?
Bild der Bahnhofsanzeige, dass aufgrund von Corona Abstand gehalten werden soll
Über die Folgen der spontanen Digitalisierung und Auswirkungen auf die Nach-Epidemie-Zeit
Mann sitzt arbeitend am Laptop
Ab in die Cloud!? Achtung: DSGVO-Falle!
Mann arbeitet mit seinem Laptop aus dem Home-Office
12 Tipps für das effiziente Arbeiten im Home-Office
Mann arbeitet mit seinem Laptop von Zuhause
Dokumente digital managen: Wie ein ECM die Arbeit im Home-Office unterstützt
Frau steht im Büro mit einem Tablet
Digitale Aufholjagd: Mittelstand setzt vermehrt auf ECM-Systeme
Richter hält einen Hammer
DSGVO: EIM hilft, Strafzahlungen zu vermeiden
Vier Kollegen unterhalten sich
Was ist Workflow Management und wie kann ECM hierbei unterstützen?
Kollegen sitzen gemeinsam in einem Cafe und arbeiten von dort aus
New Work: Zukunftsmodell oder Illusion?
Frau steht mit verschränkten Armen da
Geschäftsgeheimnisgesetz: ECM hilft bei der Einhaltung
Frau ist mit Ihrem Handy am telefonieren
Smart City Ranking 2019: Welche City ist die schlaueste?
Kollegen in einem Büro
Realistisch oder Utopie: Wird das papierlose Büro eines Tages Wirklichkeit?
Eine Person, die ein Blatt Papier auf den Scanner legt
KI im Scanner: Wie Künstliche Intelligenz bei der Dokumentenklassifizierung unterstützt
Zwei Kollegen, die etwas besprechen
IDC-Studie: Diese Hürden muss KI noch meistern
Geschäftsleute, die über die Straße laufen und sich unterhalten
Index Digitalisierung 2019: Standortbestimmung Digitale Kommune
Vier Personen die auf Stühlen sitzen und warten
Index Digitalisierung 2019: Wo steht Deutschland bei digitalen Bürgerservices?
Portraitfoto von Stefan Niemann
Wir wollen das einfachste EIM der Welt bieten
Kollegen die gemeinsam ein Projekt machen schauen auf eine Wand voller Notizzettel
DMS, ECM, EIM: Basics des Informationsmanagements
Ein Mann bedient sein Tablet
Reduzierung von Kosten durch digitales Vertragsmanagement
Frau sitzt im Theater
Die Theater des Bühnenvereins Nord machen sich fit für die Digitalisierung
Kollegen schauen gemeinsam auf einen Laptop
Datenschutzexpertin: Wie EIM-Lösungen bei der Umsetzung der DSGVO unterstützen
Ein Mann und eine Frau, die im Büro gemeinsam Ideen auf Post-Its schreiben
Die Personalakte und die DSGVO: Besser digital oder auf Papier?
Mehrere Kollegen, die gemeinsam in einem Büro sitzen
DSGVO: Wie eine EIM-Lösung bei der Umsetzung hilft
Fernglas, das eine Person in den Händen hält