Zentrales Monitoring mit nscale | Ceyoniq Technology GmbH
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Umfangreiches Monitoring

Die nscale Monitoring Console bietet die Option, über nscale-Komponentengrenzen hinweg zentrales Monitoring zu betreiben. Sie stellt ein gesondertes, optionales Modul dar, mit dem sämtliche Systemaktivitäten überwacht werden können.

Um den reibungslosen Ablauf umfangreicher Geschäftsprozesse im IT-Betrieb zu gewährleisten, ist es wichtig, über entsprechende Kontrollfunktionen zu verfügen. Erst so ist es möglich, Fehler und Störfälle im System rechtzeitig zu erkennen und zu beheben. Dies betrifft in besonderem Maße DMS- und Workflow-Technologien. Mit der nscale Monitoring Console lassen sich alle Systemkomponenten umfassend kontrollieren. Dazu werden dem nscale-Anwender aussagekräftige Informationen über kritische Systemzustände unmittelbar zur Verfügung gestellt.

 

Key Features

  • Überwachung aller nscale-Komponenten an zentraler Stelle
  • Alarm-Generierung auf Basis von Echtzeitdaten
  • Soll- bzw. Grenzwerte frei konfigurierbar und an Anwenderbedürfnisse und -anforderungen anpassbar
  • Konfigurierbare E-Mail-Benachrichtigung bei kritischen Systemzuständen
  • Speicherung der IST-Werte über einen definierten Zeitraum zur späteren Analyse und Auswertung
  • Abfragezeitraum aller Sensoren frei konfigurierbar
  • Optionale Integration in bestehende Systeme (z. B. Nagios)

 


Wie funktioniert die Monitoring Console?

Die nscale Monitoring Console ermöglicht die umfassende Kontrolle über alle nscale-Systemkomponenten. Die Performance und Integrität von nscale wird von Sensoren überwacht. Das Monitoring über die Sensoren erfolgt an zentraler Stelle. Der aktuelle Systemstatus kann auf sehr anschauliche Weise in Form von verschiedenfarbigen Ampeln dargestellt werden – über den nscale Administrator oder ganz einfach über das nscale Monitor Windows Gadget. Zusätzlich zur visuellen Darstellung können die Statusinformationen automatisch per E-Mail an den Administrator versendet werden.

Die Monitoring Console erlaubt die individuelle Definition unterschiedlicher Informationskategorien, deren Priorität vom Anwender festgelegt wird. So können kritische Prozesse über das Kontrollzentrum schnell erkannt und richtig bearbeitet werden. Diese Informationen ohne Umwege sorgen somit für mehr Sicherheit und letztlich für eine Steigerung der Produktivität und Effektivität innerhalb des Dokumentenmanagements.

 


 


Vorteile für Anwender

Die Monitoring Console erweitert das nscale-Portfolio um eine Komponente, die das nscale System überwacht und an zentraler Stelle Auskunft über den aktuellen Zustand der einzelnen Komponenten gibt. Das Modul überwacht und informiert zudem den Nutzer aktiv über kritische bzw. fehlerhafte Zustände. So wird zukünftig schnell und einfach sichtbar, ob bei den nscale- Komponenten im IT-System alles in Ordnung ist.

Die Monitoring Console lässt sich darüber hinaus in bereits bestehende Monitoring-Systeme wie z. B. Nagios integrieren.

Die Bandbreite der überwachten Sensoren und Systemzustände ist sehr vielschichtig und reicht von einfachen Sensoren, die das Vorhandensein eines nscale Moduls überwachen, bis hin zu den Durchsatzzahlen des aktuell laufenden Pipeliner-Imports.

Die Sensoren der nscale Monitoring Console können beliebig zusammengefasst und komfortabel als Gruppe überwacht werden. Für unternehmensspezifische Anforderungen ist es möglich, neue Sensoren individuell zu konfigurieren. Der Administrator erhält durch aktive Benachrichtigung einen frühzeitigen Hinweis, sollten Grenzwerte überschritten werden.

 


Vorteile für Unternehmen

Im Wesentlichen bietet die nscale Monitoring Console die Überwachung aller unternehmenskritischen Systemkomponenten, um einen reibungslosen und performanten Ablauf zu gewährleisten.

Das aktive und präventive Monitoring stellt sicher, dass alle relevanten Informationen zur Performance von nscale unmittelbar zur Verfügung stehen und nicht erst umständlich manuell erhoben werden müssen.

Ein Schwerpunkt bei der Entwicklung der nscale Monitoring Console war von Anfang an die Integration in bestehende Monitoring-Landschaften. So ist z. B. eine Integration der Daten der Monitoring Console in Nagios bereits vorgesehen.

Das präventive Monitoring bietet die Möglichkeit, die Performance von nscale vorbeugend zu überwachen. Dabei werden die Ausführungszeiten von Aufgaben der Standardschnittstelle kontrolliert. Überschreiten diese Zeiten einen definierten Schwellenwert, werden sie für die spätere Analyse protokolliert. Der Status wird in einer Ampel-Darstellung angezeigt. Auf diese Weise lässt sich das Verhalten auf Datenbank-Ebene sowie von Plug-ins oder Hooks schnell identifizieren.

 


Schnittstellen

Eine weitere Eigenschaft der nscale Monitoring Console ist die Möglichkeit, diese über Nagios an bestehende Fremdsysteme anzubinden. Die Unterstützung der Java Management Extensions (JMX) ist ebenfalls enthalten. Des Weiteren stellt die Monitoring Console eine generische REST-Schnittstelle bereit, über die weitere Anbindungen realisiert werden können.

 


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